Sporthallenbau

Der Sporthallenbau ist ein Spezialgebiet des Hallenbaus. Unternehmen, die im Bereich Sporthallenbau tätig sind, gibt es beispielsweise in Werl, Wuppertal, Bad Belzig, Ostbevern, Lamstedt, Surwold, Husum, Patzig, Langenhagen und Düren. Der Bau von Sporthallen ist an ein verbindliches Regelwerk gebunden, in dem DIN Normen und EN Normen festgesetzt sind. Darüberhinaus gelten die Sicherheitsvorschriften der gesetzlichen Unfallversicherung. Schon bei der Ausschreibung entsprechender Projekte sollte auf die Einhaltung der aktuellen Normen und Vorschriften bestanden werden. Beim Sporthallenbau sind verschiedenste Aspekte zu berücksichtigen, zum Beispiel die Anforderungen an Sportböden, die Prüfung der Ballwurfsicherheit, die Planung ausziehbarer Tribünen, die bauliche Maßnahmen für den Einbau und die Verankerung von Sportgeräten und der ausreichende Schallschutz. Außerdem enthalten die Bauvorschriften der einzelnen Bundesländer Empfehlungen oder Vorschriften zu den Ausmaßen von Sporthallen. Abgesehen davon können individuelle Anforderungen berücksichtigt werden, Sporthallen können sowohl freistehend sein, als auch als Erweiterung oder als Anbau an vorhandene Gebäude geplant werden. Besonders große Turn- oder Sporthallen können mittels flexibler Wände unterteilt werden und fallen daher unter die Bezeichnung Mehrfachhalle wie etwa die Dreifachsporthalle. Neben der Turnhalle, die für unterschiedliche Sportarten genutzt werden kann, gehört auch der Bau von Reithallen, Hallenbäder und Kletterhallen zum Sporthallenbau.

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Wuppertal