Rettungsmittel

Die Bezeichnung Rettungsmittel  ist sehr allgemein gehalten und wird in vielen Bereichen etwa im Feuerwehrwesen, beim Katastrophenschutz oder beim Militär verwendet. Anbieter für Rettungsmittel sind beispielsweise in Hamburg, Kiel, Flensburg, Renningen, Berlin, Dortmund, Hannover, Köln, München und Frankfurt ansässig. Der Begriff umfasst verschiede Geräte, Apparate und Vorrichtungen, die der Rettung von Personen aus Gefahrensituationen dienen. Im Falle der Feuerwehr erfüllen sie zum Beispiel entweder den Zweck durch verrauchte Räume zu den vom Feuer bedrohten Menschen vorzudringen, um sie zu retten oder sie geben ihnen die Möglichkeit, die Räumlichkeiten auf anderem Wege zu verlassen. Zur Ausstattung der Feuerwehr zählen beispielsweise Rauchmasken, die das ganze Gesicht bedecken und die Augen mit einem Drahtsieb schützen. Durch einen Schlauch wird dem Träger Sauerstoff zugeführt. Überschüssiger Sauerstoff entweicht zusammen mit der ausgeatmeten Luft durch die Augenöffnungen der Maske und verhindert auf diese Weise, dass Rauch eindringen kann. Auch das Sprungtuch ist ein Beispiel für ein Rettungsmittel, das bei Feuerwehreinsätzen genutzt werden kann. Es handelt sich dabei um ein mit Gurtstreifen verstärktes Segeltuch, mit dem gefährdete Personen, die aus den oberen Stockwerken eines Gebäudes springen müssen, aufgefangen werden können. Ein weiteres Rettungsmittel ist der Spreizer, er dient dem Auseinandersdrücken von Gegenständen, wie verklemmten oder verzogenen Autotüren oder zum Wegschieben oder Anheben von Wrackteilen.

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